

Der Wind hat den Blüten auf den Bäumen den Garaus gemacht. Und hat sie auf dem Boden zu extravaganten Bildern zusammengefegt.
Ihre Textschmiede aus München.


Der Wind hat den Blüten auf den Bäumen den Garaus gemacht. Und hat sie auf dem Boden zu extravaganten Bildern zusammengefegt.






Dieses Schild ist das neueste Lieblingstool des Mobilitätsreferats der Stadt München. Da werden aus 30er-Zonen über Nacht 20er-Zonen, selbst wenn sich Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger gar nicht ins Gehege kommen (können).
Kaum stehen die Schilder, warten auch schon Radarfallen auf die ahnungslosen Autofahrer. Die rasenden Radler hingegen zischen an den dahinschleichenden Autos einfach vorbei.

Katholisches Pfarramt Heilig Kreuz in der Gietlstraße in München-Giesing





Frühlingsspaziergang durch die Ismaninger Isarauen. Macht Spaß – wären da nicht diese rücksichtslosen Radler, die wie die Pfeile links und rechts an einem vorbeischießen. Ein Schritt zur Seite und man läuft Gefahr, dass der Spaziergang im Krankenhaus endet. Bisserl mehr Rücksichtnahme wäre wünschenswert.
Lernen kann man bei diesem Spaziergang auch etwas. Es gibt viele Tafeln mit Erklärungen zu Flora und Fauna. Deshalb weiß ich jetzt, woher das Wort „Buchstabe“ stammt – für eine Journalistin natürlich sehr wichtig: Bei den Germanen wurden Runen, also Schriftzeichen, unter anderem in Stäbe aus Buchenholz geritzt.




Manchmal ragt die Süddeutsche Zeitung in München-Zamdorf wie ein schwarzer Klotz in den Himmel. Manchmal spiegeln sich aber die Wolken in der Fassade – und dann wird die SZ so bunt wie die Zeitung, die hier entsteht.


Da staunt der Autofahrer: Diese beiden Schilder stehen unmittelbar hintereinander.